AUS MEDIEN UND FERNSEHEN
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Welpenhandel - Film
sehen Sie den - von
"VIER PFOTEN" aufgedeckten - Welpenhandel an.
Das was Sie hier
sehen passiert nicht nur in Österreich sondern in ganz Europa!
clicken Sie auf die Filmrolle (Dauer:
11,27 Min)

click - Hundehalter abgezockt:
Betrügerischer Internet -
Hundehändler in Haft
Am Nachmittag des 20.02.09 wurde
in Potsdam-Babelsberg ein mutmaßlicher betrügerischer
Hundehändler festgenommen und nach Verkündung des bereits
bestehenden Haftbefehles durch die zuständige Amtsrichterin in
eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Das teilte am Montag das
Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg mit......................Die Welpen
soll der Beschuldigte in Polen beschafft bzw. gekauft und
anschließend illegal über die Grenze verbracht haben. Hier
soll er sie unter falschen Personalien bzw. Verschleierung seiner
Herkunft sowie mit verfälschten Impfausweisen und anderen
Dokumenten angeboten und durch die scheinbare Legalität seines
Handelns durchschnittliche Verkaufserlöse von 400 bis 600 Euro pro
Tier- bei Einkaufspreisen von ca. 30 Euro erzielt haben....Leider
handelt es sich bei der vorliegenden Straftat um ein wiederkehrendes
Phänomen, so das LKA. Nach wie vor boomt das Geschäft mit
Hundewelpen aus Osteuropa. Daher
warnt das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Potsdam
dringend vor dem Kauf von Hundewelpen bei unseriösen Anbietern,
die aus angeblichen Hobbyzuchten stammen und im Internet oder über
Kleinanzeigen angeboten werden.
click ausführlicher Bericht -
Hundehalter abgezockt: Betrügerischer Internet -
Hundehändler in
Haft
click -
illegaler Tiertransport: Welpen kommen ins Heim -> Hinweis: von den 56 Hunden sind bereits
13 an PARVO verstorben!
Bei einer Verkehrskontrolle auf der A 2
bei der Raststation Loipersdorf im Burgenland waren am Dienstag
vergangener Woche im Pkw eines Slowaken 56 Hundewelpen entdeckt und von
der Bezirkshauptmannschaft Oberwart beschlagnahmt worden.
click -
illegaler Tiertransport: Welpen kommen ins Heim
In engen Kästen, gefälschte Papiere, illegaler Import:
Hundewelpen in Reisebus entdeckt
Erlangen (aho)
- Bei einer routinemäßigen Kontrolle stießen Beamte
der Autobahnpolizei
Erlangen am Sonntagvormittag, 25.01.09, im Stauraum eines Reisebusses
auf fünf Hundewelpen und ihre Mutter. Die Tiere waren
offensichtlich
aus dem Ausland illegal eingeführt worden. Das ist dem
Polizeibericht
zu entnehmen.
Zunächst
wurden die Beamten auf dem Parkplatz der Rastanlage Aurach Nord (A 3)
durch jämmerliches Fiepen auf die in zwei engen Kästen
untergebrachten
Mischlingshunde aufmerksam. Bei der Überprüfung der
vorgelegten
Begleitpapiere ergaben sich konkrete Hinweise, dass die Unterlagen
gefälscht waren. So legte die aus Halle/Saale stammende
68-jährige
Hundehalterin für die Mutter der wenige Wochen alten Welpen einen
Pass
für einen Rüden vor. Als sich auch noch herausstellte, dass
der “Vater”
sogar jünger wäre, wie sein eigener Nachwuchs, wurde der
zuständige
Veterinär des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt hinzugezogen.
Dieser
ordnete die Sicherstellung der Hunde-Familie und die Unterbringung in
einem Tierheim an. Die Hunde sind dem ersten Augenschein nach wohlauf,
befinden sich derzeit aber in Quarantäne.
Nach den
ersten Erkenntnissen der Polizei war der Reisebus vom Balkan aus in
Richtung Wiesbaden unterwegs. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des
Verdachts der illegalen Einfuhr, Urkundenfälschung sowie fehlender
Gesundheits- und Impfnachweise eingeleitet. Quelle: AHO
Redaktion
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Zeitungsbericht
- Hundeschmuggel-
Innenministerium: Rassehunde weren zu jung und krank verschachert
click : Bericht
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21. 01.2009
Verwahrlost, verkotet, unwürdig: 30 Osteuropa - Hunde bei
Händlerin beschlagnahmt
Karlsruhe
(aho) - Das städtische
Veterinäramt und die Polizei haben vergangene Woche rund 30 Hunde
beschlagnahmt.
Die Vierbeiner,
darunter
zahlreiche Welpen, wurden von der Halterin in einem Karlsruher Wohnhaus
mit menschen- und tierunwürdigen Zuständen gehalten. Das Haus
sowie die
angrenzenden Zwinger waren stark verwahrlost und verkotet. Die Hunde,
die zum Großteil aus Südeuropa stammen, wurden in
verschiedenen
Tierheimen untergebracht. Gegen die Hundehalterin laufen nun
Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Tierschutz-,
Tierseuchen- und
Arzneimittelgesetz. Die Behörden hatten die Frau bereits seit
längerer
Zeit im Blick, da sie im Verdacht stand, widerrechtlich mit Hunden zu
handeln.
Das Veterinäramt warnt in diesem Zusammenhang vor Hundeimporten
aus
Süd- und Osteuropa. Oftmals werden kranke Tiere unter dem
Deckmantel
des Tierschutzes aus Profitgründen nach Deutschland
eingeführt und
dabei die gesetzlichen Vorschriften zu Tierschutz und Tierseuchen
missachtet.
Quelle: AHO
Redaktion
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Zeitungsbericht
von Dr. Maggi Entenfellner (A)
clicken Sie auf die Bilder und lesen Sie ...
Seite 1
Seite 2
05.01.2009
/ APA
Dank
Schmuggelwelpen ........... an Kapazitätsgrenze
Wien - Das Wiener Tierschutzhaus
erwartet den großen Ansturm an ungeliebten Weihnachtsgeschenken
in rund einem Monat. "Traditionell Ende Jänner, Anfang Februar
steigt das an", berichtete Sprecher Alexander Willer der APA. Die Leute
würden meist einen Monat benötigen, bis sie merkten, dass der
süße Welpe unter dem Christbaum auch Arbeit mache. Immerhin
sei die Zahl der Weihnachtsabgaben in den vergangenen Jahren leicht
rückläufig.
Allerdings werde
dieser Rückgang zahlenmäßig durch den starken Anstieg
der Exoten in den Sommermonaten aufgewogen, so Willer: "Dieser Handel
floriert extrem." Touristen würden sich immer öfters
Schildkröten und Leguane kaufen und dann schließlich doch im
Tierschutzhaus abgeben.
Ungeachtet des
später einsetzenden "Weihnachtsgeschäfts" im Tierschutzhaus
sei man aber auch derzeit mit über 400 Hunden und 800 Katzen an
der Kapazitätsgrenze. Dies liege
an der exorbitanten Zahl an Schmuggelwelpen, die derzeit
aufgegriffen und nach Vösendorf ins Tierheim gebracht würden.
"Wenn man über 20 Junghunde auf einmal bekommt, ist das sehr
problematisch", so Willer.
Schließlich seien die Tiere meist krank, sehr
pflegebedürftig und würden eigentlich zur Mutter
gehören. Leider nehme dieser Handel jedoch stark zu, so dass man
alle paar Wochen einen gesamten Wurf aufnehmen müsse.
(Quelle Wuff)
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23.12.2008 Todkrank:
Schmuggel-Welpen
haben „Parvo-Virus“
Wien (aho) - Die
Welpen, die am 23. Dezember
am Flughafen
Wien-Schwechat betäubt in Taschen entdeckt worden waren,
sind an
Parvovirose erkrankt. Wie das Tierschutzhaus Wien mitteilte, ist von
den 17 Welpen bereits
ein Tier verendet, zwei kämpfen in der veterinärmedizinischen
Universitätsklinik ums Überleben. Die restlichen Welpen
werden im Tierschutzhaus mit Infusionen
behandelt. Auch ihr Leben ist akut bedroht.
17.12.2008
Zoll befreit Hunde
aus Kleinbus
München (aho) - Drei Hunde und neun Hundewelpen haben Zollbeamte
der Mobilen Kontrollgruppe München
am 16. Dezember 2008
bei einer Kontrolle eines Fahrzeuges festgestellt. Hündin liegt
mit ihren drei Welpen auf einem schwarzen Fell in einer
türkisfarbenen Kleintierbox.
Auf der Autobahn 8 fiel den Zollbeamten ein überladener Kleinbus
auf, der Richtung München unterwegs war. Die Beamten
kontrollierten das Fahrzeug und entdeckten im Kofferraum drei Hunde und
neun Hundewelpen.“Unstimmigkeiten beim Impfschutz sowie der allgemeine
schlechte Zustand veranlassten die Beamten, die zuständige
Veterinärbehörde einzuschalten”, so Thomas Meister,
Pressesprecher des Hauptzollamts München.
Der Amtstierarzt beim Landratsamt Miesbach ordnete sofort die
Sicherstellung der Hunde an. Die Tiere befinden sich derzeit in
Quarantäne.
15.12.2008
Illegaler
Welpentransport angehalten.
Montagabend wurde bei der Raststation
Salzburg-Kasern an der
Westautobahn (A1) ein ungarischer Welpentransporter angehalten.
22 Welpen waren im Auto - in gutem Zustand, aber viel zu jung für
den Transport. 22 Tiere in fünf
Transportboxen
Oberösterreichische und Salzburger
Tierschützer (mehr als sieben Autos) hatten das ungarische Auto
aufgehalten und die Polizei alarmiert. Eine Patrouille der
Autobahnpolizei Anif fand in dem Wagen fünf Transportboxen mit 22
Welpen verschiedener Hunderassen darin.
Die Polizisten eskortierten den 60-jährigen ungarischen
Tierhändler mit seinem Auto daraufhin zur Polizeiinspektion. Dort
wurden die kleinen Hunde getränkt. Ein Tiertransportinspektor
stellte fest, dass die Welpen in relativ gutem Gesundheitszustand sind.
Allerdings waren sie viel zu jung für den Transport, nicht gechipt
und der Händler konnte keine europäischen Tierpässe
vorweisen.
Welpen beschlagnahmt, Anzeige. Die Hundewelpen, die beim Verkauf
insgesamt rund 3.500 Euro eingebracht hätten, wurden beschlagnahmt
und ins Halleiner Tierheim gebracht. Der 60-jährige
Tierhändler wird jetzt wegen Verstößen gegen das
Tiertransportgesetz und das Tierseuchengesetz angezeigt.
14.12.2008
WALSERBERG Illegaler
Tiertransport gestoppt!
Nach dem Hinweis von Tierschützern haben Polizisten am Sonntag
beim Walserberg einen illegalen Tiertransort gestoppt. Neun
Hundewelpen, die verkauft werden sollten, wurden beschlagnahmt.
Im Kombi eines 46-jährigen slowakischen Lenkers befanden sich acht Dobermannwelpen - und ein
Zwergpinscherwelpe im Alter von etwa acht Wochen. Da der Wagen
nicht als Tiertransport gekennzeichnet war, die Hunde nicht in
Behältnissen verwahrt waren, sowie die Tiere öffentlich zum
Kauf angeboten wurden, wurden die neun Welpen samt Tierpässen
beschlagnahmt. Der Lenker musste eine Sicherheitsleistung bezahlen.
15.11.2008 Schmuggel mit
Hunde-Welpen aufgedeckt
In Wals-Siezenheim
(Flachgau) hat die Polizei einen Schmuggel mit
Hunde-Welpen aufgedeckt. Ein 33-jähriger Slowake wollte fünf
junge Hunde in Salzburg und weitere vier in Deutschland illegal
verkaufen.Tiere hatten weder Papiere noch Impfungen.Der Verkaufswert
der Welpen liegt laut Polizei bei rund 3.000 Euro.
Die Tiere hatten
keine
erforderlichen Papiere und keine Impfungen. Die Polizei hat die
Welpen beschlagnahmt, der Slowake wurde angezeigt.
80
Prozent der Schmuggelhunde sind ihr Leben lang schwer krank.
Hilflose Hundebabys werden durch halb Europa kutschiert - als
"Schnäppchen" für Billig-Käufer... Wer sich
einen solchen Schmuggelhund kauft, macht sich an dem Tierleid
mitschuldig.
Auszug
Kronenzeitung mehr....
Schärfere
Maßnahmen gegen Kleintiertransport nötig
Utl.: Mehr Personal,
Impfschutz und nur fünf Tiere pro Fahrzeug als Grundlage
Wien (OTS) - Angesichts der Tragödie um den vor
wenigen Wochen
aufgeflogenen Transport von Hundewelpen fordert der
BZÖ-Tierschutzsprecher und Tierarzt Abg. Dr. Wolfgang Spadiut
härtere Bestimmungen für die Transporte von Klein- und
Lebendtieren. mehr....
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Illegaler Import von
Hundewelpen Wien (OTS) - Aus gegebenem, traurigen Anlass
appelliert der
Österreichische Kynologenverband erneut an alle potentiellen
Hundekäufer sich genauestens über die Herkunft von
Hundewelpen zu erkundigen. mehr....
30.09.2008
Illegaler
Welpentransport auf A2 kein Ausnahmefall
Utl.: Hunde
und
Käufer Opfer der Hundemafia
Wien (OTS) - Mit
der
Entdeckung von 137 illegal
geschmuggelten Welpen..... 137
Hundewelpen, die – viel zu früh ihrer Mutter entrissen -
zusammengepfercht, wimmernd und winselnd in einem völlig
überfüllten Kleintiertransport .... Der
Züchter, von dem die 137 Welpen kamen, hat in der slowakischen
Stadt Zvolen eine riesige Tierfabrik.
Dort hausen derzeit
1.000
Hunde.
mehr..
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